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    19.04.2024

    Einfamilienhaus mit Garten und Garage in ruhiger Lage von Straelen

    Das Ihnen hier angebotene Einfamilienhaus wurde im Jahre 1993 errichtet und verfügt über eine gesamte Wohnfläche von 110,29 m² zzgl. Hauswirtschaftsraum und Vollkeller. Die Wohnfläche verteilt sich auf 3 Zimmer, Küche, Diele, Bad, Gäste-WC und Abstellraum. Die offene Treppe vom Wohnbereich zur Empore ins Obergeschoss gibt dem Haus einen besonderen Charakter. Das Haus kann mit einem schönen Garten punkten und verfügt sogar über eine Garage mit Durchgang ins Haus. Der Keller wurde als gegossene Wanne errichtet, ist fast komplett beheizbar und umfasst folgende Räume mit Fenster: einen Hauswirtschaftsraum, einen Heizungs- und Trockenraum, einen Saunabereich mit Dusche, sowie einen Hobbyraum. Bei diesem Haus ist besonders hervorzuheben, dass die Innenwände mit Lehmputz versehen sind. Das wirkt sich besonders positiv auf ein angenehmes und im Sommer kühlendes Raumklima aus. Vor der Garage wurde ein Glasabdach errichtet.

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  • Immobilien

    18.04.2024

    2- Zi.-Whg. mit Dachterrasse, Garage und ausbaufähigem Speicher in zentraler Lage von Nieukerk

    Bei der hier angebotenen Wohnung handelt es sich um ein Wohnung im I. Obergeschoss eines Zweifamilienhauses aus dem Jahre 1974. Das Haus wurde in Massivbauweise errichtet. Die Wohnung ist mit ca. 67,92 m² Wohnfläche ausgewiesen und umfasst 2 Zimmer, Küche, Diele, Bad, Abstellraum und eine großzügigen Dachterrasse. Im Spitzboden ist eine Ausbaureserve von ca. 30 m² vorhanden. Der Treppenzugang müsste noch hergestellt werden.

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  • News

    18.04.2024

    Schönheitsreparaturen: Beweislast liegt beim Mieter

    Der Fall: Mieterin fordert Übernahme von Schönheitsreparaturen

    Der Formularmietvertrag sieht eine Verpflichtung zur Ausführung der Schönheitsreparaturen durch den Mieter nach Ablauf bestimmter, flexibler Fristen vor, die sich – wie zusätzlich ausdrücklich festgehalten wird – entsprechend dem Zustand der Wohnung und dem Grad der Abnutzung verlängern oder verkürzen können. Ferner soll der Mieter für den Umfang der im Laufe seiner Nutzungszeit ausgeführten Schönheitsreparaturen beweispflichtig sein.

    Die Mieterin hat mit ihrer Klage – nach einem vorangegangenen selbständigen Beweisverfahren – einen Kostenvorschuss zur Durchführung von Schönheitsreparaturen in der Mietwohnung in Höhe von 26.210 Euro sowie die Feststellung begehrt, dass sie berechtigt sei, die von ihr derzeit gezahlte Miete bis zur Durchführung von Schönheitsreparaturen um 10 Prozent zu mindern. Sie berief sich hierbei darauf, dass sie die Wohnung in einem unrenovierten Zustand übernommen hätte und somit die Klausel zu Schönheitsreparaturen unwirksam sein soll. Für diese Aussage hatte sie jedoch keinerlei Beweise.

    Das Urteil: Klausel ist wirksam

    Die im Mietvertrag enthaltene formularvertragliche Überwälzung der Verpflichtung zur Vornahme laufender Schönheitsreparaturen auf den Mieter hält einer Überprüfung am Maßstab des § 307 Abs. 1, 2 Nr. 1 BGB stand, so dass die Vermieterin nicht zur Ausführung von Schönheitsreparaturen verpflichtet war. Die Mieterin hat keinen Anspruch auf Kostenübernahme oder eine Mietminderung. Da sie zudem nicht beweisen konnte, dass sie eine renovierungsbedürftige Wohnung übernommen hat, bleibt die Klausel zu den Schönheitsreparaturen wirksam. Somit ist die Mieterin zur Vornahme von Schönheitsreparaturen verpflichtet.
    [BGH AZ. VIII ZB 43/23]

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  • Immobilien

    15.04.2024

    Provisionsfreier Seminarraum/Büroraum im Souterrain zu vermieten

    Der Ihnen hier angebotene Seminarraum/Büroraum befindet sich im Souterrain eines Geschäftshauses, welches im Jahre 1995 errichtet wurde und verfügt über eine Nutzfläche von ca. 37,33 m², verteilt auf einen Raum. Des Weiteren befindet sich direkt nebenan ein Kellerraum zur alleinigen Nutzung. Zur gemeinschaftlichen Nutzung befinden sich ein Damen-WC, ein Herren-WC, sowie eine Teeküche im Erdgeschoss. Ausreichend PKW-Stellplätze befinden sich vor dem Objekt.

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  • News

    11.04.2024

    Ampel einigt sich bei Mietpreisbremse

    Teil des Koalitionsvertrags

    Im Koalitionsvertrag hatten SPD, Grüne und FDP im Jahr 2021 vereinbart, die Mietpreisbremse zu verlängern. Da die Länder rund 1,5 Jahre Vorlauf brauchen und die Mietpreisbremse ursprünglich nur noch bis 2025 läuft, ist nun Eile angesagt. Experten rechnen zeitnah mit einem Gesetzesentwurf.

    Die Mietpreisbremse gilt bei Neu- und Wiedervermietungen in angespannten Wohnungsmärkten. Welche Gebiete das sind, wird durch die Bundesländer festgelegt. In diesen Gebieten darf die die Miete bei neu abgeschlossenen Mietverträgen nicht mehr als zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Ausgenommen von der Mietpreisbremse sind Sanierungen, Neubauten oder wenn der Vormieter bereits eine höhere Miete gezahlt hat.

    Kontroverse Meinungen zur Verlängerung

    Die Interessengemeinschaft Haus & Grund gibt sich entsetzt über die Verlängerung und bezeichnet sie als „vollkommen überflüssig, schädlich und verfassungsrechtlich höchst bedenklich“. „Wer die notwendigen Investitionen in den Wohnungsbestand mit Blick auf die Energiewende und den altersgerechten Umbau ermöglichen will, muss angemessene Mietpreisänderungen zulassen. Die Mietrechtspolitik der vergangenen zehn Jahre hat die Investitionsfähigkeit der privaten Vermieter unterminiert“, erläutert der Verbandspräsident Kai Warnecke.

    Dem Deutschen Mieterbund (DMB) geht die Ankündigung jedoch nicht weit genug: „Die Kehrtwende der FDP nach einer zweieinhalbjährigen Blockade ist überfällig und war dringend nötig, um die 2025 auslaufende Mietpreisbremse rechtzeitig zu verlängern. Die Mietpreisbremse kennt zahlreiche Ausnahmen und Schlupflöcher, welche im Zuge der Verlängerung dringend geschlossen werden müssen. Die Umsetzung weiterer Maßnahmen aus dem Koalitionsvertrag, wie die Absenkung der Kappungsgrenze für Mieterhöhungen von 15 Prozent auf 11 Prozent, die Verbesserung des Kündigungsschutzes bei Schonfristzahlungen oder die Umsetzung einer neuen Wohngemeinnützigkeit, bleibt weiterhin unklar. Hier muss die Ampel und insbesondere die FDP zu ihrem Wort im Koalitionsvertrag stehen […]“, kommentiert der Präsident des DMB, Lukas Siebenkotten.

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  • Immobilien

    09.04.2024

    reserviert

    3 Zimmer-Wohnung im Dachgeschoss mit Balkon und Tiefgaragenstellplatz in zentraler Lage

    Die Ihnen hier angebotene Wohnung befindet sich im Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses, welches im Jahre 1988 errichtet wurde. Die Wohnfläche von ca. 80,08 m² verteilt sich auf 3 Zimmer, Küche, Diele, Bad und ein Abstellraum. Der Balkon ist vom Wohnzimmer aus begehbar. Ein Kellerraum, ein Speicherraum, sowie ein Tiefgaragenstellplatz stehen der Wohnung zur Verfügung. Eine großzügige Dachterrasse, ein Müllraum, ein Fahrradraum und ein Trockenraum werden gemeinschaftlich genutzt.

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