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    19.01.2026

    Hochwertige DG-Wohnung in Neuss-Grimlinghausen, fußläufig zum Rhein – Ihr neues Zuhause!

    Diese stilvolle Dachwohnung befindet sich im 3. Obergeschoss eines modernen Gebäudes in Grimlinghausen. Mit einer Wohnfläche von 64,54 Quadratmetern bietet die Wohnung zwei Zimmer, ein Arbeitszimmer und ein helles Badezimmer. Die offene Raumaufteilung sorgt für ein großzügiges Wohngefühl.

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  • News

    15.01.2026

    Aktuelle Analyse: Wärmewende ist ökonomische Realität – Markt treibt Heizungstausch

    Erstmals mehr Wärmepumpen als Gasheizungen verkauft

    Ein zentrales Signal sind die Verkaufszahlen: Für 2025 werden rund 284.000 verkaufte Wärmepumpen erwartet, gegenüber etwa 230.000 neuen Gasheizungen. Erstmals ziehen Wärmepumpen damit am deutschen Heizungsmarkt an Gasheizungen vorbei. Auch das Handwerk unterstützt den Wandel: Installationsbetriebe bewerten Wärmepumpen drei Mal so häufig positiv wie Gasheizungen, Schulungen sind stark nachgefragt, Kapazitäten wurden ausgebaut.

    Parallel verliert das Kostenargument an Gewicht. Wärmepumpen sind heute die günstigste Heiztechnologie im laufenden Betrieb. Ein durchschnittlicher Haushalt spart gegenüber einer Gasheizung mehrere hundert Euro pro Jahr, nicht zuletzt durch steigende CO₂-Kosten für fossile Energien. Nach der Preisspitze der Jahre 2022 bis 2024 sinken zudem die Anschaffungskosten, Hersteller rechnen mittelfristig mit Einsparungen von bis zu 40 Prozent.

    Der Markt hat seine Entscheidung getroffen

    Auch im Gebäudebestand erweist sich die Technik als geeigneter als ihr Ruf: Bereits jedes zweite Mehrfamilienhaus ist ohne größere Umbauten für Wärmepumpen geeignet. Flankiert wird die Entwicklung durch die kommunale Wärmeplanung, die für mehr als zwei Drittel der Bevölkerung bereits läuft oder abgeschlossen ist, sowie durch verbindliche EU-Vorgaben zum Ausstieg aus fossilen Heizungen bis 2040.

    „Die Wärmewende ist keine fragile politische Absichtserklärung mehr, sondern eine ökonomische Realität“, erklärt Julia Hellmer, Projektmanagerin von co2online. „Der Markt hat seine Entscheidung längst getroffen.“

    Gesellschaftliche Stimmung verändert sich

    Laut der Bestandsaufnahme zur Wärmewende von co2online entpolarisiert sich die Wärmewende. Zwischen 2023 und 2024 sinkt die spaltende Wahrnehmung von Klima- und Heizthemen von 43 auf 27 Prozent. Die Debatte beruhigt sich, die Akzeptanz steigt. Erst vor diesem Hintergrund verändert sich nun auch die gesellschaftliche Stimmung. Die Heizungsfrage verliert an Schärfe, die Wahrnehmung von Klimathemen als spaltend nimmt ab. Immer mehr Menschen betrachten die Wärmewende nicht mehr als ideologisches Projekt, sondern als praktische Investitionsentscheidung (IKND, 2025). Auffällig ist dabei: Die Akzeptanz folgt dem Markt, nicht umgekehrt. Vertrauen entsteht, weil die Technologie funktioniert, verfügbar ist und sich rechnet.

    Auch die Ergebnisse der aktuellen Pollytix-Umfrage im Auftrag von co2online bestätigen das gesellschaftliche Stimmungsbild. Sie zeigt einen deutlichen Fortschritt in der Wahrnehmung der Wärmewende: Es geht zunehmend nicht mehr nur um Akzeptanz, sondern um aktive Präferenz. Im Dezember 2025 ist die Wärmepumpe das Heizsystem der Wahl, bereits heute würde sich jede dritte Person in Deutschland für eine Wärmepumpe entscheiden (Juli 2023: 19 %).

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  • Immobilien

    14.01.2026

    Geheimtipp für Handwerker – Reihenendhaus mit großem Garten und Garage in Nieukerk

    Wir bieten Ihnen hier ein großzügiges Reihenendhaus in Nieukerk an, welches nach einer umfassenden Renovierung ein attraktives Wohnen bieten wird. Das Haus wurde in Massivbauweise im Jahr 1979 errichtet und bietet aktuell eine Wohnfläche von ca. 116 m² auf 2 Etagen. Hinzu kommt eine weitere Ausbaureserve von ca. 30 m² im Spitzboden. In einigen nebenliegenden Häusern wurden die Dachgeschosse bereits ausgebaut, somit wäre die Erweitereung der Wohnfläche auf ca. 146 m² möglich und auch genehmigungsfähig. Auch der vorhandene Keller bietet weitere Nutzungsmöglichkeiten. Die Immobilie verfügt neben der Küche und dem Bad über insgesamt 4 Zimmer. Im Erdgeschoss befinden sich Wohnzimmer, Küche, Esszimmer, Gäste WC und ein kleiner Abstellraum auf insgesamt knapp 57 m². Im Obergeschoss wurden 2 große Schlafräume mit je 22 m² errichtet, davon einer mit Balkonzugang. Dazwischen liegt das 7 m² große Badezimmer mit Dusche und Wanne. Auch diese Etage verfügt über einen kleinen Abstellraum. Vom Keller bis in den Spitzboden führt eine offene Stahlholmtreppe mit Holzstufen . Das Wohnzimmer ist hell und geräumig und bietet durch die große Glasfront mit der Terrassentüre einen schönen Blick in den großen Garten, der momentan noch im Dornröschenschlaf liegt. Auch die großzügige Terrasse lädt nach einer notwendigen Renovierung zu gemütlichen Grillabenden ein. Die Immobilie zeigt sich aktuell eher unscheinbar, kann jedoch mit Gespür für Optik und handwerklichem Geschick in ein modernes Highlight verwandelt werden.

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  • Immobilien

    13.01.2026

    3 Zimmer-Wohnung mit großer Dachterrasse und separatem Eingang in Straelen-Broekhuysen

    Die Ihnen hier angebotene 3 Zimmer-Wohnung befindet sich im Dachgeschoss eines 2 Familienhauses, welches im Jahre 1996 errichtet wurde. Die Wohnfläche beträgt ca. 110 m², diese verteilt sich auf 3 Zimmer, Küche, Diele, Badezimmer und Hauswirtschaftsraum. Vom Schlafzimmer aus gelangt man auf die große Dachterrasse. Des Weiteren gehört ein Pkw-Stellplatz zur Wohnung.

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  • Immobilien

    12.01.2026

    2 Zimmer- Erdgeschosswohnung in zentraler Lage von Kevelaer

    Die Ihnen hier angebotene 2 Zimmer- Wohnung befindet sich im Erdgeschoss eines 6 Familienhauses, welches im Jahre 1957 errichtet wurde. Die Wohnung verfügt über ca. 46,88 m² Wohnfläche, diese verteilt sich auf 2 Zimmer, Küche, Diele und Badezimmer. Des Weiteren gehört ein eigener Kellerraum zur Wohnung.

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  • News

    08.01.2026

    Von Fernwärmeausbau bis E-Mobilität: Welche Vorhaben die Politik in 2026 angehen sollte

    Von der Elementarschadenversicherung bis zur Absicherung von Bauträgerinsolvenzen – es gibt viele politische Vorhaben, die auch die Interessen von Wohnungseigentümern und Wohnungseigentümergemeinschaften betreffen. Der Koalitionsvertrag enthält einige Vorhaben, die nur langsam umgesetzt werden, in manchen Bereich ist sogar noch gar nichts unternommen worden.

    Ausbau der Fernwärme: Preis regulieren und zentrale Preisaufsicht einführen

    Die Fernwärmeverordnung sollte laut Koalitionsvertrag „zügig“ überarbeitet werden. Ein novellierter Entwurf der Vorgängerregierung lag bereits vor, das Vorhaben wurde aber wegen der vorgezogenen Neuwahlen ausgesetzt. Bislang liegt kein konkreter Vorschlag zur Neuregelung auf dem Tisch. Wohnen im Eigentum sieht vor allem im Bereich Preisregulierung Nachbesserungsbedarf, denn die Preise unterscheiden sich regional sehr stark und Fernwärmeanbieter haben eine Monopolstellung. Die Preisgestaltung muss transparent und stabil sein. Zudem fehlt eine zentrale Preisaufsicht.

    Elementarschadenpflichtversicherung: Abwahl in WEGs nur, wenn alle zustimmen

    Laut Koalitionsvertrag ist geplant, das Thema der Elementarschadenversicherung neu zu regeln – angesichts zunehmender Starkregenereignisse und Hochwasserschäden aus Sicht von Wohnen im Eigentum längst überfällig. Bislang liegt jedoch kein konkreter Vorschlag auf dem Tisch. „Hier muss der Gesetzgeber endlich handeln“, sagt Dr. Sandra von Möller, Vorständin von Wohnen im Eigentum. „Wichtig ist, dabei die Bedürfnisse der Wohnungseigentümer:innen im Blick zu behalten – die Abwahl einer Elementarschadenpflichtversicherung, das sogenannte Opt-Out-Modell, sollte aus unserer Sicht nur möglich sein, wenn die Wohnungseigentümergemeinschaft dies allstimmig beschließt.“ Wohnungseigentümergemeinschaften können nämlich immer nur gemeinsam mehrheitlich über eine Elementarschadenversicherung beschließen. Wird ein Wohnungseigentümer überstimmt, kann er seine Wohnung, da sie zum Teil im Gemeinschaftseigentum steht, nicht in Eigenregie gegen Elementarschäden absichern.

    Schutz bei Bauträgerinsolvenzen – bereits erarbeitete konkrete Vorschläge umsetzen

    Seit langem setzt sich Wohnen im Eigentum für einen besseren gesetzlichen Schutz von Wohnungskäufern im Falle der Insolvenz von Bauträgern ein. Bereits 2019 hatte eine von der damaligen Bundesregierung eingesetzte Arbeitsgruppe konkrete Lösungsansätze erarbeitet. Seitdem ist trotz zunehmender Problemlagen nichts passiert. „Dass der Koalitionsvertrag lediglich die Prüfung eines besseren Verbraucherschutzes in Aussicht gestellt hat, war enttäuschend“, sagt Dr. Sandra von Möller. „Die neue Regierungskoalition sollte die damals entwickelten Vorschläge aufgreifen und endlich wirksame Schutzmechanismen für Verbraucher einrichten“.

    Gebäudeenergiegesetz – Planbarkeit und stabile Förderbedingungen

    Was die jüngste Umbenennung des Gebäudeenergiegesetzes in „Gebäudemodernisierungsgesetz“ inhaltlich bedeuten wird, bleibt abzuwarten. Allerdings dürfte hier der Handlungsspielraum der Regierungskoalition aufgrund der europarechtlichen Vorgaben begrenzt sein. Für Eigentümer ist vor allem eines entscheidend: ein Ende der anhaltenden Unsicherheit. „Eigentümer:innen brauchen Planbarkeit und Sicherheit“, sagt Dr. Sandra von Möller. „Wir erhoffen uns verlässliche politische Rahmenbedingungen, die vor allem Wohnungseigentümergemeinschaften mit ihren strukturbedingt längeren Prozessen benötigen.“

    Immobilien-Teilverkauf – gesetzliche Regulierung und Aufklärung

    Das Finanzierungsmodell Immobilien-Teilverkauf wird speziell bei älteren Haus- und Wohnungseigentümern beworben. Dabei verkaufen Eigentümer bis maximal 50 Prozent der eigenen Immobilie an Anbieter und erhalten dafür eine einmalige Auszahlung. Die Immobilie dürfen sie gegen Zahlung eines monatlichen Nutzungsentgelts weiterhin nutzen. „Dieses Geschäftsmodell ist mit erheblichen rechtlichen und wirtschaftlichen Risiken verbunden und in aller Regel deutlich nachteiliger als ein entsprechender Kredit“, warnt Dr. Sandra von Möller. Dies zeige sich häufig erst bei einem späterem Gesamtverkauf der Immobilie. „Wir fordern den Gesetzgeber auf, dieses Modell zu regulieren, um Verbraucher zu schützen.“

    E-Mobilität – Bedürfnisse der WEGs mitdenken

    Das Bundesministerium für Verkehr hat ein neues Förderprogramm für E-Mobilität in Mehrfamilienhäusern angekündigt. „Hier ist wichtig, dass die Bedürfnisse der Wohnungseigentümergemeinschaften mitgedacht werden“, sagt Dr. Sandra von Möller. „Diese können nur auf Grundlage vorheriger Beschlüsse aktiv werden. Deshalb müssen ausreichend lange Antragsfristen für WEGs eingerichtet werden, gegebenenfalls sogar eigene Förderkontingente, damit die Töpfe nicht ausgeschöpft sind, bevor die WEGs zum Zuge kommen.“

    Glasfaserausbau – ohne Anschlusszwang und intransparente Bereitstellungsentgelte

    Die Pläne des neu gegründeten Bundesministeriums für Digitalisierung und Staatsmodernisierung, den Ausbau der Glasfaser voranzutreiben, begrüßt der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum grundsätzlich. Allerdings soll laut einem Eckpunktepapier ein Recht für Telekommunikationsunternehmen auf Vollausbau in Mehrfamilienhäusern eingeführt werden. „Wir sehen hier die Gefahr eines indirekten Anschluss- und Benutzungszwangs, der zusätzliche Belastungen für Eigentümer und Mieter mit sich bringt“, sagt Dr. Sandra von Möller. Das Eckpunktepapier sieht außerdem eine Erhöhung des Glasfaserbereitstellungsentgelts von derzeit 540 Euro auf bis zu 960 Euro pro Wohnung vor. Diese Anhebung ist laut WiE weder nachvollziehbar noch sachlich begründet. WiE fordert eine transparente Herleitung sowie eine regelmäßige Überprüfung der Höhe des Glasfaserbereitstellungsentgelts.

    Sichere politische Rahmenbedingungen und verlässliche Förderkulisse

    „Wohnungseigentümergemeinschaften brauchen sichere politische Rahmenbedingungen, klare rechtliche Vorgaben und eine verlässliche Förderkulisse, die ihre besonderen Bedürfnisse berücksichtigt“, sagt Dr. Sandra von Möller. „WEGs sind systembedingt in ihren Entscheidungen sehr langsam.“ Gleichzeitig gibt es rund 9,3 Millionen Eigentumswohnungen in Deutschland – das ist mehr als jede fünfte Wohneinheit. „Die Politik sollte die Wohnungseigentümer:innen und Wohnungseigentümergemeinschaften bei allen relevanten Vorhaben von Anfang an konsequent mitdenken“, mahnt Dr. Sandra von Möller. „Mehrfamilienhäuser sind eine wichtige Wohnform der Zukunft, insbesondere in Bezug auf die Energiewende – daher sollten sie auf der politischen Agenda weit oben stehen.“

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