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    28.10.2026

    Moderne, helle 3-Zimmer-Wohnung mit Dachterrasse in Straelen

    Die attraktive 3-Zimmer-Wohnung befindet sich im I.Obergeschoss eines im Jahr 2023 errichteten Zweifamilienhauses. Die Wohnfläche von ca. 91 m² verteilt sich auf drei Zimmer, einer Wohnküche, einem Flur, einem Badezimmer, einem Gäste-WC sowie einem praktischen Hauswirtschaftsraum. Der Wohnbereich bietet einen direkten Zugang zur großzügigen Dachterrasse. Zur Wohnung gehört außerdem ein eigener Carport-Stellplatz.

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  • Immobilien

    26.10.2026

    Lichtdurchflutete, moderne 2-Zimmer-Dachgeschosswohnung mit Garage in Issum

    Die angebotene 2-Zimmer-Wohnung befindet sich im Dachgeschoss eines im Jahr 1981 errichteten Mehrfamilienhauses mit insgesamt sechs Wohneinheiten. Die Wohnung wird aktuell umfassend saniert und bis Ende des Jahres fertiggestellt. Sie verfügt über ca. 70 m² Wohnfläche, bestehend aus zwei Zimmern, einer Küche, einer Diele, einem Badezimmer, einem Abstellraum sowie einem Hauswirtschaftsraum. Zur Wohnung gehören außerdem eine eigene Garage sowie ein separater Kellerraum.

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  • Immobilien

    26.10.2026

    Über den Dächern von Kevelaer – kein Standard sondern Charakter

    Diese vermietete Eigentumswohnung überzeugt durch ein außergewöhnliches Wohnkonzept. Im Dachgeschoss gelegen, verbindet sie gemütliches Wohnen unter Dachschrägen mit einem besonderen Highlight: Über eine Wendeltreppe direkt aus dem Wohnzimmer gelangt man auf die oberhalb der Wohnung gelegene Dachterrasse. Ein Rückzugsort unter freiem Himmel, der dieser Immobilie einen ganz eigenen Charakter verleiht. Mit ca. 90 m² Wohnfläche, einem Stellplatz und dem Baujahr 2000 bietet die Wohnung interessante Voraussetzungen für Kapitalanleger, die eine Immobilie abseits gewöhnlicher Standardgrundrisse suchen.

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  • Immobilien

    26.10.2026

    verkauft

    Reihenhaus mit Einbauküche und Garage in Geldern-Veert

    Das Haus erstreckt sich über 135,1 m² Wohnfläche im Erd- und Obergeschoss und über 22,13 m² Nutzfläche im nachträglich ausgebauten Dachgeschoss. Im Erdgeschoss befindet sich neben dem Eingangsbereich ein großzügiges Esszimmer, eine Küche, ein Gäste-WC, eine Sauna und ein weiteres Zimmer, in welchem eine Dusche und Waschbecken eingebaut wurden. Dieser Raum wurde als Ruheraum nach dem Saunieren genutzt. Im Obergeschoss ist aktuell das Wohnzimmer, zwei Schlafzimmer und ein Badezimmer eingerichtet. Der nachträglich ausgebaute Speicher beinhaltet neben dem Heizungsraum ein weiteres Zimmer und ein separates WC. Der nach Süd-Westen ausgerichtete Garten und die Terrasse sind über das Esszimmer erreichbar. Zusätzlich ist der Garten auch über ein Außentörchen zugänglich.

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  • Immobilien

    26.10.2026

    verkauft

    Großzügiger Bungalow mit großem Garten und Pool in ruhiger Lage von Straelen

    Der im Jahr 1978 errichtete Bungalow wurde im Laufe der Jahre regelmäßig modernisiert und durch verschiedene Renovierungsmaßnahmen instandgehalten. Die Immobilie bietet eine Wohnfläche von ca. 128,52 m², die sich auf drei Zimmer, eine Küche, eine Diele, ein Badezimmer, ein Gäste-WC, ein Esszimmer sowie einen praktischen Abstellraum verteilt. Ergänzt wird das Raumangebot durch das Kellergeschoss mit einer Nutzfläche von ca. 75,82 m². Dieses umfasst einen großzügigen Hobbyraum, einen Vorratsraum, ein weiteres Badezimmer, einen Haushaltskeller sowie einen Flur und bietet damit vielfältige Nutzungsmöglichkeiten. Zum Objekt gehören außerdem ein großzügig angelegter Garten mit Terrasse und Pool, der zum Entspannen und Verweilen einlädt, sowie eine geräumige Garage, die das attraktive Gesamtangebot abrundet.

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  • News

    22.10.2026

    Techem Atlas: Große regionale Unterschiede bei Heizkosten

    Wie entwickeln sich Heizkosten, Energieverbrauch und Wassernutzung in deutschen Mehrfamilienhäusern? Welche Rolle spielen Wärmepumpen im Gebäudebestand? Und wie weit ist die Digitalisierung bei Mess- und Abrechnungsprozessen fortgeschritten? Zum Start der Heizsaison liefert der neue Techem Atlas für Energie, Wärme und Wasser Antworten darauf. Für die Studie hat Techem Daten von rund 94.000 Gebäuden mit etwa 1,1 Millionen Wohnungen in Deutschland sowie von weiteren 1,1 Millionen Wohnungen in ausgewählten europäischen Ländern aus dem vergangenen Jahr ausgewertet. Damit zählt der Atlas zu den umfangreichsten Untersuchungen seiner Art. Die Analyse zeigt: Trotz stabilisierter Energiepreise liegen die Heizkosten weiterhin deutlich über dem Niveau vor der Energiekrise von 2021. Ursache sind insbesondere die im Vergleich zum Vorjahr niedrigeren Temperaturen und der damit verbundene höhere Energieverbrauch. Gleichzeitig bestätigen die Daten die wirtschaftlichen Vorteile von Wärmepumpen im Mehrfamilienhausbestand trotz noch nicht ausgeschöpfter Effizienzpotenziale. Bei der Digitalisierung von Ablesung und Abrechnung sowie beim Ausbau intelligenter Messinfrastruktur zeichnen sich erneut Fortschritte gegenüber dem Vorjahr ab.

    Hier die wichtigsten Ergebnisse des Techem Atlas 2026 im Überblick:

    • Heizkosten bleiben auf hohem Niveau:

      Die Energiepreise bewegten sich 2025 zwar in etwa auf dem Niveau des Vorjahres. Damit lagen sie im Vergleich zu 2021 jedoch weiterhin rund 82 Prozent höher. Zugleich fiel die Heizperiode kälter aus als im Vorjahr. Das führte zu einem höheren Verbrauch und steigenden Heizkosten. Pro Quadratmeter lagen diese 2025 rund 45 Prozent über dem Niveau von 2021. Gleichzeitig zeigen die Daten, dass Nutzerverhalten und moderne Anlagentechnik einen wesentlichen Beitrag zur Begrenzung des Energieverbrauchs leisten. Die verbrauchsabhängige Heizkostenabrechnung trägt darüber hinaus zur Emissionsminderung bei und reduziert die Treibhausgasemissionen im Durchschnitt um 364 Kilogramm pro Wohnung.

    • Große regionale Unterschiede:

      Ein Blick auf die regionalen Auswertungen zeigt deutliche Unterschiede bei den Heizkosten. Am teuersten ist Heizen im Saarland mit 14,50 Euro pro Quadratmeter, gefolgt von Schleswig-Holstein (12,77 Euro) und Hessen (12,76 Euro). Berlin verzeichnete mit durchschnittlich 10,34 Euro pro Quadratmeter die niedrigsten Heizkosten, Nordrhein-Westfalen (10,69 Euro) und Bremen (10,72 Euro) liegen im Ranking nur knapp darüber. Auch zwischen den Städten zeigen sich erhebliche Unterschiede. Die höchsten Werte entfielen auf Ravensburg (13,34 Euro), Reutlingen (13,22 Euro) und Sömmerda (13,10 Euro). Die niedrigsten durchschnittlichen Heizkosten wurden in Bielefeld mit 8,99 Euro pro Quadratmeter gemessen. Rheine und Würzburg teilen sich mit jeweils 9,93 Euro pro Quadratmeter den zweiten Platz.

    • Wärmepumpen bleiben für die Dekarbonisierung des Gebäudebestands zentral:

      Mit Wärmepumpen versorgte Mehrfamilienhäuser weisen im untersuchten Gebäudebestand im Jahr 2025 die niedrigsten Wärmekosten pro Quadratmeter auf. Während die Verbrauchskosten bei Wärmepumpen seit 2021 weitgehend stabil geblieben sind, verzeichneten konventionelle Heizsysteme deutliche Anstiege.

    • Großes Potenzial für die Wärmewende:

      Zugleich zeigt die Analyse, dass ein Großteil des Mehrfamilienhausbestands bereits heute technisch für den Einsatz von Niedertemperatursystemen geeignet ist. Rund 40 Prozent der Heizungsanlagen können ohne Austausch der Heizkörper genutzt werden. Mit einem Heizkörpertausch steigt dieser Anteil auf rund 80 Prozent. Werden zusätzlich Niedertemperaturheizkörper (z. B. Gebläseheizkörper) eingesetzt, liegt die Eignung sogar bei rund 90 Prozent.

    • Fernwärme dominiert in Europa – Deutschland mit höchsten Kosten:

      In den untersuchten europäischen Mehrfamilienhäusern ist Fernwärme mit 52 Prozent der Wohnungen der häufigste Energieträger, Erdgas folgt mit 32 Prozent. Zugleich unterscheiden sich die Heizkosten pro Wohnung deutlich zwischen den Ländern: Im europäischen Vergleich verzeichnen deutsche Fernwärmekunden die höchsten Heizkosten. Mit durchschnittlich rund 1.057 Euro pro Wohnung liegt Deutschland vor der Schweiz (982 Euro).

    • Digitalisierung erreicht die Zielgerade:

      Zum Jahreswechsel 2026/2027 endet die europäische Übergangsfrist für die Umstellung auf 100 Prozent Fernablesbarkeit von Erfassungsgeräten. Bereits heute können 91,4 Prozent der Geräte im deutschen und 92,8 Prozent der Geräte im europäischen Mehrfamilienhausbestand ohne Betreten der Wohnungen ausgelesen werden.

    • Intelligente Messsysteme schaffen Basis für Mieterstrommodelle:

      Der Ausbau intelligenter Messsysteme (Smart Meter) schafft zugleich die technische Grundlage für neue Energiekonzepte wie Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung. Die Daten zeigen, dass Photovoltaikanlagen auch in den Wintermonaten einen spürbaren Beitrag zur Stromversorgung leisten können. In den untersuchten Gebäuden decken sie mehr als 30 Prozent des Stromverbrauchs. In Kombination mit Batteriespeichern kann der lokal erzeugte Solarstrom zudem auch in Zeiten niedriger Solarstrahlung genutzt werden und so den Eigenverbrauch innerhalb des Gebäudes erhöhen.

    • Trinkwasserverbrauch bleibt langfristig stabil:

      Trotz steigender Temperaturen hat sich der Wasserverbrauch in deutschen Mehrfamilienhäusern in den vergangenen zehn Jahren weitgehend konstant entwickelt. Die Warmwasserbereitung bleibt jedoch ein wesentlicher Energieverbrauchsfaktor und macht rund ein Viertel der für Wärme eingesetzten Energie aus.

    „Die Folgen der Energiekrise sind für viele Haushalte weiterhin spürbar. Angesichts anhaltend hoher Energiekosten fällt ein kälterer Winter im Jahr 2025 besonders ins Gewicht. Viele Verbraucher haben die Einsparpotenziale, die ihnen unter anderem die unterjährige Verbrauchsinformation eröffnet, bereits weitgehend ausgeschöpft. Umso wichtiger ist es, diese Möglichkeiten flächendeckend zu etablieren, damit noch mehr Bewohner davon profitieren können. Mit Sorge blicken wir zudem auf weiter steigende Energiepreise, insbesondere vor dem Hintergrund des Krieges in der Golfregion. Gleichzeitig zeigen die Daten des Techem Atlas, welches Potenzial in einem modernisierten und digitalisierten Gebäudebestand steckt“, kommentiert Ulrich Schiller, Co-CEO der Techem Gruppe und CEO Deutschland, die Ergebnisse.

    „Entscheidend ist es jetzt, eine gezielte Modernisierung des Gebäudebestands weiter voranzutreiben und dabei technische Möglichkeiten gezielt einzusetzen. Smart Metering, fernablesbare Messsysteme, digitale Verbrauchstransparenz und ein datenbasierter Betrieb von Gebäuden schaffen die Grundlage, um Energieverbräuche weiter zu reduzieren und die Belastungen aus Energiekosten und der CO₂-Kostenaufteilung für Mieter und Vermieter zu begrenzen. So wird die Wärmewende im Gebäudebestand bezahlbarer und effizienter.”

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