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    21.09.2026

    Attraktive 3 Zimmer- Erdgeschosswohnung mit Garten in zentraler Lage

    Die Ihnen hier angebotene 3 Zimmer-Wohnung befindet sich im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses, welches im Jahre 2021 errichtet wurde. Die Wohnung verfügt über ca.75,31 m² Wohnfläche, verteilt auf 3 Zimmer, Kochnische, Diele, Bad und einen Abstellraum. Vom Wohn- und Essbereich gelangt man auf die Terrasse und in den Garten. Zusätzlichen Stauraum bietet ein weiterer Abstellraum außerhalb der Wohnung. Außerdem verfügt die Wohnung über einen Pkw-Stellplatz.

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  • Immobilien

    21.09.2026

    Handwerker aufgepasst – Doppelhaushälfte mit viel Potenzial und großem Garten

    Sanierungsbedürftige Doppelhaushälfte mit aktuell zwei Wohneinheiten. Das Haus wurde schätzungsweise um 1940 errichtet und bietet insgesamt 4 Zimmer, 2 Küchen, 2 Bäder sowie sep. WC. Die gesamte Wohnfläche beläuft sich auf ca. 110 m² zzgl. ca. 14,5 m² Flur, Waschküche und WC. Zu einem zusätzlichen Anbau von ca. 12 m² liegen keine Bauunterlagen vor. Die beiden Wohneinheiten teilen sich derzeit wie folgt auf: Wohneinheit 1 – Erdgeschoss: 2 Zimmer, Küche, Bad, sep. WC und Flur mit einer Wohnfläche von insgesamt ca. 56,42 m². Wohneinheit 2 – Obergeschoss: 2 Zimmer, Küche, Bad und Flur mit einer Wohnfläche von insgesamt ca. 53,90 m². Im Zuge der ohnehin anstehenden Sanierung können die Wohneinheiten wieder zu einem Einfamilienhaus zusammengeführt werden. Darüber hinaus ist ein Teilkeller vorhanden, dieser weist Feuchtigkeitsschäden auf.

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  • Immobilien

    21.09.2026

    Moderne, helle 3-Zimmer-Wohnung mit Dachterrasse in Straelen

    Die attraktive 3-Zimmer-Wohnung befindet sich im I. Obergeschoss eines im Jahr 2023 errichteten Zweifamilienhauses. Die Wohnfläche von ca. 91 m² verteilt sich auf drei Zimmer, einer Wohnküche, einem Flur, einem Badezimmer, einem Gäste-WC sowie einem praktischen Hauswirtschaftsraum. Der Wohnbereich bietet einen direkten Zugang zur großzügigen Dachterrasse. Zur Wohnung gehört außerdem ein eigener Carport-Stellplatz.

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  • News

    17.09.2026

    Kellerdecke selbst dämmen: In sechs Schritten zu weniger Heizkosten

    Die Decke von unbeheizten Kellerräumen zu dämmen lohnt sich. Unterstützung durch Handwerksbetriebe ist dafür nicht nötig. Mit ein wenig handwerklichem Geschick können Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer die Dämmung in sechs Schritten selbst anbringen. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Die Sanierungsmaßnahme ist äußerst effektiv: Sie spart bis zu zehn Prozent Heizkosten jährlich. Kosten fallen nur für das Material an. Nachdem die Kellerdecke gedämmt wurde, ist zudem der Fußboden im Erdgeschoss im Winter nicht mehr kalt. Zusätzlich zur Dämmung der Kellerdecke empfiehlt sich auch ein Blick auf den Dachboden. Eine gute Dämmung der oberen Seite des Dachbodens schützt nicht nur vor Kälte, sondern auch vor Hitze. In manchen Fällen ist die Dämmung des Dachbodens sogar Pflicht. Während bei der Dachdämmung Fachleute gefragt sind, ist bei der Dämmung der oberen Geschossdecke ebenfalls viel in Eigenregie möglich.

    Dämmung gegen kalte Füße

    Jetzt schon an den Winter denken, das ergibt mit Blick auf die hohen Energiepreise Sinn. Eine einfache, aber effektive Art der energetischen Sanierung lässt sich leicht selbst durchführen: das Dämmen der Kellerdecke. Die Maßnahme gerät häufig in Vergessenheit. Gerade in älteren Gebäuden mit unbeheiztem Keller lohnt sich die Aktion. Die Dämmung sorgt dafür, dass in der Heizsaison der Fußboden im Erdgeschoss weniger kalt ist, da die Kälte aus dem Keller nicht mehr in den Fußboden eindringt. Außerdem lassen sich Heizkosten sparen.

    Die Kellerdecke selbst dämmen – in sechs Schritten

    Schritt 1: Dämmstoff kaufen

    Zuerst steht der Kauf des Dämmmaterials an. Es ist im Baustoffhandel oder Baumärkten erhältlich. Bei der Auswahl des Dämmstoffes können Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer auf Hartschaumplatten aus Polystyrol oder Polyurethan, Stein- und Mineralwollematten oder -platten sowie Naturdämmstoffe, beispielsweise Holzweichfaser- oder Zelluloseplatten zurückgreifen.

    Vorab sollte sichergestellt werden, dass nach der Dämmung noch ausreichend Kopfhöhe vorhanden ist. Das sind etwa zwei Meter unter der Decke, damit sich niemand den Kopf anstößt. Es ist wichtig, dies vor dem Kauf der Platten zu klären, da dadurch manche Dämmstoffe als Möglichkeit ausfallen, weil sie zu dick sind. Gut zu wissen: Wer besonders gut dämmende Materialien nutzt, ist hier im Vorteil. Mit ihnen erreicht man auch mit weniger Zentimetern bereits die gewünschte Dämmleistung.

    Wichtig ist der Dämmwert den das Bauteil nach der Maßnahme erreicht. Der Dämmwert wird als U-Wert bezeichnet. Ein Wert von unter 0,2 Watt pro Quadratmeter und Kelvin ist besonders gut. „Bei den meisten Dämmmaterialien reichen rund 14 Zentimeter, um die gewünschte Dämmung zu erreichen“, sagt Frank Hettler von Zukunft Altbau. Bei Polyurethan etwa ist dafür eine Dicke von rund zehn Zentimetern erforderlich, bei Holzweichfaser 18 Zentimeter.

    Befinden sich ungedämmte oder schlecht gedämmte Heizleitungen an der Kellerdecke, sollte man hierfür zudem Dämmschläuche oder -schalen kaufen.

    Schritt 2: Kellerdecke besenrein machen

    Nach dem Kauf der Dämmung befreien die Do-it-Yourself-Handwerkenden die Kellerdecke von Spinnweben, Dreck, Staub und eventuell losem Putz.

    Schritt 3: Heizleitungen einpacken

    Bevor es an die eigentliche Dämmung der Kellerdecke geht, packen die Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer wo nötig zunächst die Heizleitungen dick in Dämmschalen oder -schläuche ein.

    Schritt 4: Dämmung befestigen mit Kleber, Dübel oder Schienensystemen

    Nun wird die Kellerdecke gedämmt. Beim Befestigen der Dämmplatten kommen Kleber, Dübel oder Schienensysteme zum Einsatz. Glatte Betondecken sind am einfachsten zu dämmen. Von der Dicke des Dämmstoffs und der Oberfläche der Kellerdecke hängt es ab, ob zusätzlich gedübelt werden muss. Hier gilt: Je dicker die Dämmplatte und je schlechter haftend die Decke, desto eher müssen die Platten mit Dübeln befestigt werden. Wer sich unsicher ist, wie die Dämmplatten befestigt werden sollen, findet Infos dazu in den Herstellerangaben oder fragt im Fachhandel bei geschultem Personal nach. Wichtig: Während der Dämmung ist das sorgfältige und fugenfreie Anbringen der Dämmplatten erforderlich. So hält die Dämmung weit länger als dreißig Jahre.

    Schritt 5: Verputzen und streichen

    Sind die Dämmplatten an der Kellerdecke befestigt, kann man sie anschließend noch verputzen, streichen oder mit einer Gipskartonplatte versehen. Bei einigen Platten ist die Oberfläche bereits gestrichen, dann entfällt dieser Schritt.

    Schritt 6: Den oberen Teil der Kellerwände ebenfalls dämmen

    Schließlich sollte man noch einen sogenannten Schleppstreifen anbringen, so dass die Kellerwände im oberen Bereich, unterhalb der Decke, ebenfalls gedämmt sind. Dadurch entsteht eine Dämmschürze, die Wärmebrücken durch die Kellerwände verringert. Außerdem reduziert auch diese Maßnahme die Heizkosten. Für die Wanddämmung ist eine Dämmstärke von mindestens vier Zentimetern und eine Plattenbreite von etwa 50 Zentimetern ausreichend. Hat das Gebäude keine Fassadendämmung, sollte eine Fachperson prüfen, ob eine Dämmschürze das Schimmelrisiko im Erdgeschoss erhöht.

    Dämmen in bewohnten Kellerräumen

    In bewohnten und beheizten Kellern macht das Dämmen der Kellerdecke keinen Sinn. Hier lohnt sich in der Regel das Dämmen des Kellerbodens und der Kelleraußenwand von innen. Bei nur einzelnen beheizten Kellerräumen sollten auch die Innenwände zu den unbeheizten Räumen komplett gedämmt werden. Achtung: Diese Maßnahmen sind deutlich komplizierter als die recht einfache Dämmung der Kellerdecke. Hier rät Zukunft Altbau dazu, sich vor der Dämmung bei einer Energieberaterin oder einem Energieberater zu informieren. Sie stellen sicher, dass keine Luftfeuchtigkeit hinter oder in der Dämmung kondensiert und dadurch Schäden entstehen.

    Im unbewohnten Dachgeschoss: Dachboden dämmen

    Neben der Kellerdecke sollte auch der Dachboden von unbewohnten Dachgeschossen gedämmt werden. Fachleute sprechen dann von der Dämmung der obersten Geschossdecke. Eine gute Dämmung dort schützt in den darunterliegenden Wohnräumen nicht nur vor Kälte im Winter, sondern auch vor Hitze im Sommer. Da es zukünftig immer mehr heiße Tage geben wird, ist das Dämmen des Dachbodens ein wertvoller Beitrag, die Wohnräume fit gegen Hitze zu machen.

    In vielen Fällen ist die Dämmung der obersten Geschossdecke gesetzlich verpflichtend. Das ist der Fall, wenn der Mindestwärmeschutz unterschritten wird und es sich nicht um ein selbstbewohntes Einfamilienhaus handelt. Die Expertinnen und Experten von Zukunft Altbau empfehlen für die oberste Geschossdecke eine möglichst dicke Dämmschicht. Auch hier können Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer mit handwerklichen Grundkenntnissen selbst Hand anlegen. Je nach Material ist mindestens eine Dämmschicht von zwölf bis 18 Zentimetern vorgegeben. Da es hier keine Beschränkungen durch die erforderliche Raumhöhe gibt, wird sogar empfohlen, bis zu etwa zehn Zentimeter mehr Dämmstoff einzubauen als der Gesetzgeber fordert. Es gilt: Jeder zusätzliche Zentimeter sorgt für eine bessere Isolierung und damit für niedrigere Heizkosten und weniger Wärmeeintrag im Sommer. Die Zusatzdämmung bei diesem Bauteil macht sich schnell bezahlt.

    Wer zuhause eine Holzbalkendecke als oberste Geschossdecke hat, sollte vor der Sanierung eine Energieberaterin oder einen Energieberater befragen. Sie prüfen, ob eine Dampfbremse nötig ist und wie diese korrekt an benachbarte Bauteile angeschlossen wird. Eine Dampfbremse schützt das Bauteil vor Feuchteschäden, indem sie den Eintrag feuchter Luft aus dem Zimmer in die Dämmschicht verringert. Weitere Fragen zu Holzbalkendecken beantwortet das Fachhandwerk der Stuckateure und Zimmerer sowie Gebäudeenergieberaterinnen und -berater.

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  • Immobilien

    11.09.2026

    reserviert

    Mehrfamilienhaus mit Garten und Doppelgarage in Straelen

    Das Mehrfamilienhaus in direkter Stadtnähe von Straelen wurde etwa 1890 in Massivbauweise mit Teilunterkellerung errichtet, zwischen 1965 und 1975 umfassend saniert und umfasst 3 Wohneinheiten mit insgesamt 7 Zimmern auf ca. 228 m² Wohnfläche. Die Erdgeschosswohnung bietet ca. 89 m² Wohnfläche, aufgeteilt auf ein großes Wohn-/Schlafzimmer, Küche, Diele, Bad, Hauswirtschaftsraum, Hobbyraum mit Lichtkuppel und beheiztem Wintergarten. Der Garten ist über den Wintergarten zugänglich, ebenso die Doppelgarage. Im Eingangsbereich befindet sich ein weiteres Zimmer, welches über den allgemeinen Flur zugänglich ist und das gut als Gemeinschaftsraum genutzt werden könnte. Die Wohnung im Obergeschoss ist ca. 82 m² groß und umfasst neben Wohnzimmer, Diele, Küche und Bad auch ein Schlafzimmer und ein Büro mit angeschlossenem Abstellraum. Die große Dachterrasse ist über das Büro zugänglich und lädt zum gemütlichen Entspannen ein. Im Dachgeschoss befindet sich eine 68 m² große 3-Zimmer-Wohnung mit Küche, Bad, Wohnzimmer, Schlafzimmer, Büro und Abstellraum.

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  • Immobilien

    11.09.2026

    verkauft

    Reihenmittelhaus mit ausgebauten Speicher, Garage und Keller in bevorzugter Lage von Straelen

    Dieses Reihenmittelhaus in Straelen bietet eine Wohnfläche von ca. 100,79 m², verteilt auf 4 Zimmer, Küche, Diele, Bad, Gäste-WC, Abstellraum und Terrasse. Darüber hinaus wurde der Speicher ausgebaut und hier steht ein weiterer Raum mit ca. 24 m² Nutzfläche zur Verfügung. Weitere Nutzfläche bietet der großzügige Keller. Dieser verfügt über einen Hobbyraum mit Sauna und Dusche, Heizungsraum, Waschraum und Vorratsraum. Zur Immobilie gehört eine Garage mit einer großzügigen Zufahrt, die das Parken bequem ermöglicht.

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